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Funktionsweise Dipcheck![]() Peilhöhen-Bestimmung durch Einbau eines Ultraschall-Sensors in jeden Kammerboden. Schallimpulse laufen im Peilrohr, das mit dem zu messenden Produkt gefüllt ist bis an die Flüssigkeitsoberfläche, werden dort reflektiert und gelangen schließlich nach einigen Tausendstel Sekunden wieder zum Sensor zurück. Die Laufzeit des Impulses wird mit hoher Genauigkeit gemessen.
Exakte Höhenmessung mittels zusätzlicher Vergleichsmessung in einem parallel eingebauten Referenzrohr. Geeignete Ermittlung (der für das geladene Produkt und deren Temperatur) spezifischen Schalllaufgeschwindigkeit. Dieses Verfahren ist patentiert. Genaueste Ermittlung der tatsächlichen Pegelhöhe durch Umrechnen der Laufzeit aus der Peilhöhenmessung mit der Schallgeschwindigkeit.
Volumenberechnung mittels der bei der Ersteichung bestimmten Peiltabelle mit einer Genauigkeit von besser als 0,1%.
Erfassung und Auswertung von Störungen durch Wellen an der Produktoberfläche mittels geeigneter Software. Einflüsse durch die Neigung des Fahrzeugs können bereits durch optimalen Einbau der Sensoren beim Aufbautenhersteller minimiert werden. Serienmäßig installierte Neigungssensoren ermitteln zusätzlich die tatsächliche Neigung des Fahrzeuges in beiden Achsrichtungen. Eine entsprechende Software kompensiert automatisch den Neigungsfluss.
Im Leitungssystem eingebaute Produktdetektoren ermitteln den Füllzustand der Leitungen und berücksichtigen diesen in der Volumenbilanz. Dadurch läßt sich auch die Funktion sealed parcel delivery plus realisieren, die nicht nur Mengenabweichungen feststellt, sondern auch eine genaue Quantifizierung dieser Menge zulässt. Einsatz von Elektronik zur Sicherung des ordnungsgemäßen Betriebs des Messsystems sowohl für die Funktion der Überfüllsicherung als auch für die Mengenvorwahl. Sie überwacht den Zustand der Bodenventile oder schließt bei Erreichen des maximalen Füllstandes einer Kammer das entsprechende Bodenventil. |
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